gedicht von gustav falke zwei

Brauche dringend hilfee zu den sprachlichen mitteln

p1 darling123 (Gast)

Drüben du, mir deine weiße
Rose übers Wasser zeigend,
hüben ich, dir meine dunkle
sehnsüchtig entgegenneigend.

In dem breiten Strome, der uns
scheidet, zittern unsre blassen
Schatten, die vergebens suchen,
sich zu finden, sich zu fassen.

Und so stehn wir, unser Stammeln
stirbt im Wind, im Wellenrauschen,
und wir können nichts als unsre
stummen Sehnsuchtswinke tauschen.

Leis, gespenstig, zwischen unsern
dunklen Ufern schwimmt ein wilder
schwarzer Schwan, und seltsam schwanken
unsre blassen Spiegelbilder.


Wo sind in dem gedicht die metaphern und personifikationen vorhanden ???? Danke im vorraus

13.01.2011 16:59


p2 puschi 345 (Gast)

man ist in so einem forum drin und man kriegt noch nicht mals antworten vom adminstrator ne finde ich unverschämt !!! wenn schon so ein forum zu verfügung gestellt wird sollte es auch helfen

14.01.2011 14:46


p3 Schüler (Gast)

Ich muss morgen ne Interpretation schreiben darüber... xD ich werd scho nschaffen

02.02.2011 16:08


p4 hagrid (Gast)

nein harry nein !

21.02.2011 13:15


p5 Sophia (Gast)

Dieses Problem habe ich gerade auch!!!!!!!
Keine Antworten?
Schlecht :/

01.04.2011 15:20


p6 Sophia (Gast)

Dieses Problem habe ich gerade auch!!!!!!!
Keine Antworten?
Schlecht :/

01.04.2011 15:20


p7 Schüler (Gast)

ich glaub in der zeile 3 bis 4 ist eine metapher damit ist gemeint dass sie sich ausgleichen weil die erste person eine weiße rose treiben lässt und die zweite person eine dunkle

Hab heute eine nachprüfung darüber geschrieben hoffe das es gut wird :D

01.08.2011 19:47


p8 gast ;) (Gast)

naja ich denk mal es ist jetzt schon bisschen her august 2011 aber für die nachwelt:

ich glaube der fluss ist eine metapher für den grund, weshalb die beiden liebenden getrennt sind.
:)

04.12.2011 17:10


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